Sitzung des Bildungsausschusses der ABC-Schule Aufsatz

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Topic: Aspekte der Bildung

Am 27. Oktober 2013 habe ich an einer Sitzung des Schulrats der ABC-Schule teilgenommen. Anwesend waren unter anderem der Schulleiter, der Vorsitzende des Verwaltungsrats (ein niedergelassener Jurist) und zwei Eltern. Außerdem waren ein Vertreter des Bezirksschulamtes und zwei Vertreter der örtlichen Gemeinde anwesend. Die beiden Vertreter der örtlichen Gemeinde waren Teil der öffentlichen Beteiligung an den Entscheidungen des Ausschusses.

Der Beitrag der Öffentlichkeit war sehr wertvoll, da die Bürger durch die Verteilung von Broschüren und die Organisation von Gemeindeversammlungen auf sich aufmerksam machten. Sie waren federführend bei der Entscheidung darüber, was die Schule in Bezug auf die Instandhaltung der Gebäude und die Ausstattung braucht. Außerdem haben sie ihre Verbindungen zu den Gebäudeorganisationen genutzt, um die Turnhalle und die Cafeteria so umzubauen, dass sie mehr Schülern Platz bieten und den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Die Tagesordnung der Sitzung lautete wie folgt:

Diskussion im Vorstand

Der Vorsitzende wies zunächst darauf hin, dass die Schule im Laufe der Jahre gewachsen sei. Er räumte ein, dass es dringend notwendig sei, für die steigende Zahl von Schulanfängern in der ersten Klasse zu planen. In der anschließenden Diskussion vertrat der Vorstand die Auffassung, dass der alte Laden abgerissen und an dieser Stelle ein neues vierstöckiges Gebäude errichtet werden müsse. Der Ausschuss war der Ansicht, dass dies den Betrieb erleichtern würde, anstatt ein Grundstück in der Nachbarschaft zu kaufen. Auch der Vertreter des Schulamtes stimmte dem Vorschlag zu.

Was den Bau eines neuen Theaters anbelangt, so diskutierte der Vorstand und schlug vor, dass ein modernes Amphitheater die beste Lösung sei. Einer der Elternvertreter schlug vor, die Schule solle ein Amphitheater bauen, das auch Konferenzmöglichkeiten bieten würde. Er wies darauf hin, dass die strategische Lage der Schule Organisationen anziehen würde, da die Umgebung in der Gemeinde ruhig und gelassen ist. Der Vorsitzende des Ausschusses ließ die Angelegenheit in Erwartung weiterer Vorschläge ruhen.

In der Frage der außerschulischen Aktivitäten war sich das Gremium jedoch einig. Einer der Elternvertreter wies darauf hin, dass die Schule in der Vergangenheit große Talente hervorgebracht habe. Der Ausschuss war sich einig, dass die Schule neben Baseball, Rasentennis, Basketball und Badminton auch die Einführung anderer Sportarten wie Fußball, Kricket, Rounders und Schach in Betracht ziehen sollte. Der Schulleiter stimmte zu, dass Spiele das Lernen im Klassenzimmer ergänzten. Er merkte an, dass außerschulische Aktivitäten den Schülern helfen, den Druck vom Lernen während des Tages abzubauen, und dass sie die Schüler fit und gesund halten.

Die wichtigsten Themen, die der Ausschuss ausführlich erörterte, waren Disziplinar- und Beratungsfragen. Der Schulleiter wies im Namen seines Stellvertreters darauf hin, dass die Lehrer der Klassen 9 und 10 Bedenken geäußert hätten. Der Ausschuss diskutierte die Angelegenheit ausführlich und stellte fest, dass das Problem eher in der Verhaltensentwicklung liegt. Die Teilnehmer stellten fest, dass in dieser Phase eine strenge Disziplin erforderlich sei. Dennoch empfahl der Ausschuss, dass die Verantwortung für die Disziplin gemeinsam wahrgenommen werden sollte. Es wurde beschlossen, dass der Schulleiter eine Sitzung mit dem Kollegium einberufen und die Angelegenheit eingehend erörtern sollte. Der Vorstand erkannte auch an, dass die Schule einen neuen Beratungslehrer benötigt. Dies war besonders notwendig, da die Schülerzahl stetig zunahm.

Schließlich wurde der Vorschlag, die Lernenden in einen Dienst an der Gemeinschaft einzubinden, einstimmig unterstützt. Alle Vorstandsmitglieder stimmten darin überein, dass es von grundlegender Bedeutung ist, schon in jungen Jahren ein gewisses Verantwortungsbewusstsein zu schaffen. Der Ausschuss bestätigte, dass Schüler ab Klasse 8 für das Programm in Frage kommen. Es wurde auch beschlossen, dass die Spieleabteilung die Umsetzung des Programms für gemeinnützige Arbeit beaufsichtigen sollte. Dies liegt in der Natur der Sache, da die meisten Aktivitäten im Freien stattfinden. Am Ende der Sitzung zeigten sich die beiden Eltern- und Gemeindevertreter erfreut darüber, dass der Vorstand ihre Ansichten in den Verbesserungsplan aufgenommen hat.