Eine Interpretation der Phrase ‘Jesus: Der Sohn Gottes’ Essay

Words: 1078
Topic: Religion

Einführung

Die Bibel ist das einzige Buch, das auf der ganzen Welt gelesen wird. Die Menschen betrachten sie als heiliges Buch und zollen ihr den gebührenden Respekt aufgrund ihrer inspirierenden Botschaft, die ihnen stets Licht und Orientierung in ihrem Leben gegeben hat.

Doch trotz des Respekts hat es auch einige Kritik von den Anti-Christen, die erklären, das Buch widersprüchlich bietet eine imaginäre und nicht eine funktionierende Wahrheit nur für die Unglücklichen oder die Armen in der Gesellschaft (Caralynn Para. 1).

Die Frage, ob Jesus den Titel “Sohn Gottes” erhalten hat, wurde beispielsweise unterschiedlich interpretiert, wobei Kritiker und Anhänger ihre Ansichten zu diesem Ausdruck kundtaten. Während die Kritiker den Ausdruck für einen Mythos halten und behaupten, dass Gott keine Frau und somit keinen Sohn hatte, wird Jesus in dem Papier eindeutig nicht nur als Sohn, sondern als “der eingeborene Sohn Gottes” bezeichnet, und zwar aufgrund seiner einzigartigen Geburt durch die Jungfrau Maria, die viele Jahre vor seiner tatsächlichen Geburt prophezeit wurde.

Literarische Aspekte

Die Menschen haben versucht, eine Erklärung dafür zu finden, dass Jesus als Sohn Gottes bezeichnet wird. Sie haben die Frage aufgeworfen, ob Gott eine Frau hatte, mit der er ein Kind wie Jesus zeugte, da alle Menschen an die Beteiligung eines Mannes und einer Frau glauben, damit eine Geburt stattfinden kann (Lai 276).

Der Heilige Geist kommt in der heiligen Dreifaltigkeit als Gott vor. Da Maria durch die Kraft des Heiligen Geistes und somit durch Gott empfangen wurde, haben die Menschen Maria als die Frau interpretiert, mit der Gott, der Heilige Geist, Jesus gebar und ihn somit zum Sohn Gottes machte.

Historischer Aspekt

In den vier Evangelien wird das Wort “Sohn” in verschiedenen Berichten oder Darstellungen verwendet. Die Worte stehen in unterschiedlichen Kontexten, die in gewissem Maße eine Debatte über die Bedeutung des Wortes “Sohn Gottes” ausgelöst haben. Jesus wurde als Sohn Gottes bezeichnet, um den Auserwählten zu bezeichnen, der im Auftrag Gottes gekommen war, um die Menschen in der Welt, die Sünder waren, zu retten. Er war somit ein lebendiges Zeugnis für das Versprechen Gottes, der Welt das Heil zu bringen.

Im Buch Markus (King James Version, Mk 13,32) zum Beispiel bezeichnet sich Jesus Christus als “Sohn”. Dort heißt es: “Aber von jenem Tag oder jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern allein der Vater”. Ich denke, dass Jesus in diesem Zusammenhang meint, dass er nicht mit dem Vater gleichgesetzt wird. Vielmehr war es Gott, der Allmächtige, der ihn in die Welt sandte, und dass er keine Macht hatte, irgendetwas aus eigener Kraft zu tun, sondern dass sein Vater im Himmel ihn leitete.

Die Komplexität der Bibel

Jeder Versuch, Widersprüche oder negative Ansichten über die Bibel aufzuzeigen, stößt bei den meisten Gläubigen des heiligen Buches auf heftige Kritik und Einwände (Krause und Ellison 295). Auch beim Verständnis der Schöpfungsgeschichte gibt es einige Widersprüche und Komplexitäten, die eine Klärung der Frage erfordern, wie Jesus an der Schöpfung beteiligt war, nur um später als Mensch geboren zu werden (Joh 1,1-4).

Man könnte fragen: “Wer war er vor seiner Geburt und woher kam er? Diese Frage ist selbst für die Theologen von heute unbeantwortet geblieben. Diese Komplexität wird auch in verschiedenen Büchern deutlich (King James Version, Psa.74, Jb. 38, Psa.104 und Gen.1). Es gibt verschiedene Ansichten über die Bedeutung der Bezeichnung Jesu als Sohn Gottes.

In der heutigen Welt hat dies unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Heute wird der Vers dahingehend interpretiert, dass nur Gott, der Allmächtige im Himmel, Macht über den Tod und die Lebenden hat. Als Jesus von Nathanael mit dem Titel “Sohn Gottes” angesprochen wird, widerspricht er ihm nicht.

Dies zeigt also, dass Jesus den Titel tatsächlich angenommen hat und somit der Sohn Gottes war, der gesandt wurde, um die Kinder Israels zu befreien. Dieser Vers bestätigt also die Realität und trägt auch heute noch wesentlich zu dem Glauben bei, den die Menschen Jesus als Sohn Gottes zuschreiben. Jesus bestätigt die Überzeugungen des Nathanael und ist ein klarer Beweis dafür, dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes ist.

Außerdem bekräftigt Jesus in Johannes 10,36-37, dass er der Sohn Gottes ist, indem er sagt: “Sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat? Ihr lästert”, denn ich habe gesagt: “Ich bin der Sohn Gottes, wenn ich die Werke meines Vaters nicht tue, glaubt mir nicht”. Jesus selbst bestätigt, dass er der Sohn Gottes ist und tatsächlich vom Vater gesandt wurde, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen, die erledigt werden müssen.

Zu den Aufgaben gehörte es, Wunder zu vollbringen und für die Sünden der Menschheit am Kreuz zu sterben. In diesem Zusammenhang bezeichnet sich Jesus selbst als Sohn Gottes, der gesandt wurde, um diese Aufgaben zu erfüllen. Dies beweist also, dass Jesus Christus tatsächlich der Sohn Gottes ist. Das Argument gegen diese Behauptung ist in der heutigen Zeit nicht wirklich stichhaltig, da die meisten Christen an Jesus als Sohn Gottes glauben, wie sie in ihren Gebeten und Predigten auf der ganzen Welt bezeugen.

In einem anderen Vers des Apostels Johannes in Johannes 20:31 (KJV) heißt es: “Diese aber sind geschrieben worden, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, wenn ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen.” Der Vers impliziert, dass diejenigen, die an das Wort Gottes glauben, tatsächlich ewiges Leben haben werden. Deshalb ist auch Apostel Johannes der Ansicht, dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes ist.

Argument/Gegenargument

Die Frage, ob Jesus der Sohn Gottes ist, wird nicht nur von den heutigen Lesern der Bibel, sondern auch von den Menschen, die zur Zeit Jesu gelebt haben, sehr kontrovers diskutiert. Die Argumente der Pharisäer und der Gegner der Lehre Christi zielen beispielsweise darauf ab, Jesus Christus als nicht den Sohn Gottes darzustellen, indem sie behaupten, er sei nur ein Mensch, der die Gleichheit mit Gott beansprucht.

Das wird in Johannes 19,7 deutlich, wo es heißt: “Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach diesem Gesetz müsste er sterben, weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.” Die Argumente gegen die Behauptung, Jesus sei der Sohn Gottes, sind also eindeutig, und bis heute leugnen verschiedene Menschen und religiöse Gruppen die Tatsache, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes ist.

Im Gegensatz dazu ist Josef, der Ehemann Marias, der am meisten überrascht war, als er von der Schwangerschaft seiner Frau erfuhr, da er nicht an dem Prozess beteiligt war. Dies qualifiziert Jesus als einen von Gott Geborenen und somit als seinen Sohn.