Die Amerikanische Revolution und die Feier des Unabhängigkeitstages Aufsatz (Artikel)

Words: 894
Topic: Vereinigte Staaten

Einführung

Jedes Jahr am vierten Juli feiern alle Amerikaner die Unabhängigkeitserklärung. Marina fragt sich in seinem Artikel “Nur ein Drittel der Amerikaner unterstützte die Amerikanische Revolution”, was genau an diesem Tag gefeiert wird, vor allem wenn man bedenkt, dass die USA normalerweise daran beteiligt sind, die Demokratie in die Welt zu bringen. Er argumentiert, dass er nicht wirklich versteht, warum ein Land wie die USA vorgibt, in der Welt demokratisch zu sein, wenn die Amerikanische Revolution an sich keine demokratische Bewegung war.

Dieser Artikel wird uns helfen, die Amerikanische Revolution zu verstehen und herauszufinden, ob die Amerikaner einen Grund haben, den Unabhängigkeitstag an jedem 4. Juli zu feiern oder nicht, ob alle Amerikaner den Krieg unterstützt haben und ob die Revolution das Image Amerikas bei seinen demokratischen Interventionen in der Welt befleckt.

Die Amerikanische Revolution

Die Amerikanische Revolution war der erste von vielen Kriegen, die die europäische Kontrolle über Süd- und Nordamerika beendeten. Viele von uns Amerikanern feiern den Unabhängigkeitstag in dem Glauben, dass alle Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg gekämpft oder diesen unterstützt haben. Dieser Artikel zeigt, dass tatsächlich nicht alle Amerikaner den Revolutionskrieg unterstützten, oder anders gesagt, nicht alle Amerikaner standen im Krieg auf der Seite ihrer Landsleute. Die Autorin Marina zeigt, dass nicht alle Amerikaner den Krieg befürworteten.

Dies war vor allem in Gebieten mit gemischten Rassen und in Gebieten, die nicht vom Krieg betroffen waren, ausgeprägt. Zwei Regionen stachen dabei besonders hervor, nämlich die beiden loyalen Kolonien Quebec und Florida. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass es fünfzehn britische Kolonien in Amerika gab, was bedeutet, dass dreizehn Kolonien mit der Art und Weise, wie die Briten regierten, nicht einverstanden waren, mit Ausnahme von Florida und Québec.

Es wird auch gezeigt, dass viele amerikanische Ureinwohner auf der Seite der Briten standen, weil die Kolonialmacht versprach, ihr Land vor den amerikanischen Siedlern zu schützen. Ein bemerkenswerter amerikanischer Ureinwohner, der die Briten unterstützte, war Joseph Brant, der mit den Briten als Übersetzer zusammenarbeitete und an ihrer Seite im Krieg kämpfte[1].

Der Autor behauptet, dass aus einem Brief von John Adams während des Krieges hervorging, dass nur ein Drittel der Amerikaner die Revolution unterstützte, ein Drittel sie nicht unterstützte und das andere Drittel entweder neutral oder der Revolution gegenüber gleichgültig war. Der Autor zeigt auch, dass die Briten dieselbe Ansicht vertraten, was sie dazu veranlasste, in das Landesinnere vorzudringen, in der Hoffnung, dort britische Loyalisten zu finden. Sie glaubten fest daran, dass nur einige wenige rebellische Amerikaner die Unabhängigkeit von ihnen wollten.

Dieser Brief wird von vielen Intellektuellen in Amerika seit vielen Jahren für wahr gehalten. Marina sagt jedoch, dass ein genauerer Blick auf den Brief zeigt, dass sein Verfasser den neutralen Teil betonte, der, wie er sagte, gegenüber den Franzosen und den Briten lauwarm war. Er kommt daher zu dem Schluss, dass der Revolutionskrieg nicht nur ein Krieg um die Unabhängigkeit war, sondern auch die Art der Nation bestimmte, die aus dem Krieg hervorgehen sollte.[2]

Um die Amerikanische Revolution besser zu verstehen, unterteilt Marina sie in drei Phasen. Die erste war die Debatte über die Freiheiten oder Freiheiten der Amerikaner nach dem Krieg. Die zweite Phase nannte er die Frage der Unabhängigkeit und den darauf folgenden Krieg, um diese zu erringen. Die letzte Phase war die letztendliche Bildung einer amerikanischen Nation. Diese letzte Phase wurde erst nach dem Bürgerkrieg erreicht. Er hat uns auch gezeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner gegen den Stamp Act von 1765 war.

Dieses Gesetz führte zur Besetzung Bostons durch die Briten, die daraufhin das Massaker von Boston 1770, die Tea-Party 1773 und viele weitere Proteste auslöste. Eine Zeit lang dachten die Briten, das Ende der Proteste bedeute einen Sieg für sie, aber das Gegenteil war der Fall, denn die amerikanischen Milizen organisierten sich in den Dörfern. Sie führten schließlich einen Krieg, der die britische Herrschaft in Amerika beendete.[3]

Der Autor hat versucht, die Frage zu beantworten, ob alle Amerikaner den Revolutionskrieg unterstützt haben, indem er zeigte, dass nur ein Drittel der Amerikaner den Krieg unterstützte. Er hat diese Frage nicht abschließend behandelt, sondern schließt mit dem Versprechen, dass dies das Thema eines weiteren Artikels sein wird. Die Frage, ob die Amerikaner den Unabhängigkeitstag feiern sollten oder nicht, wird nicht beantwortet. Auch über die Einmischung Amerikas in den demokratischen Prozess in der Welt lässt er uns im Ungewissen.

Er erwähnt nur kurz, dass der amerikanische Unabhängigkeitskrieg nicht demokratisch war. Er spielt auch darauf an, wenn er erwähnt, dass die Briten dachten, dass das Ende der Proteste für sie den Sieg bedeutete, genau wie das, was mit Amerika und dem Problem im Nahen Osten geschah. Marina hat uns nur einen Teil der Geschehnisse geschildert, er hat die Fragen, mit denen er begonnen hat, nicht gelöst, mit anderen Worten, er hat nur offene Antworten gegeben, die noch weiter erforscht werden müssen, um besser zu verstehen, was wirklich geschehen ist.[4]

Schlussfolgerung

Auch wenn dieser Artikel nicht alle Fragen beantwortet, so hat er doch zumindest meine Neugier auf die amerikanische Geschichte geweckt, darauf, ob sie von allen unterstützt wurde, ob wir den Unabhängigkeitstag feiern sollten und ob wir uns für die Demokratie in der Welt einsetzen sollten. Das gibt mir Anlass, mehr zu lesen, um diese Fragen besser zu klären.

Literaturverzeichnis

Geschichte, Wiz. “Amerikanische Ureinwohner und die Amerikanische Revolution”. History Wiz, 2008. Web.

Marina, William. “Nur ein Drittel der Amerikaner unterstützte die Amerikanische Revolution?” History News Network, 2004. Web.

Fußnoten