Backward Design, seine Phasen und Vorteile Essay

Words: 793
Topic: Bildung

Das Verstehen durch Gestaltung ist für das Lernen sehr wichtig. Dies liegt daran, dass der Lehrer die Möglichkeit hat, sein Material so zu organisieren, dass die Schüler der Abfolge der Anweisungen von der Einleitung bis zum Schluss folgen (Echevarria, Vogt & Short, 2009). Lehrkräfte, die ihre Inhalte auf diese Weise organisieren, sind sehr effektiv und stellen sicher, dass ihre Schüler das Beste aus den Anweisungen und den gesetzten Zielen herausholen. Daher wird Lehrern und anderen Ausbildern empfohlen, dem Muster “Verstehen durch Gestaltung” zu folgen, um ihren Schülern die Anweisungen zu vermitteln.

Bei der Rückwärtsplanung geht es um die Fähigkeit des Lehrers, das Unterrichtsmaterial mit dem Unterricht zu verknüpfen. Die Lehrkraft beginnt damit, den Lernenden die von ihr verwendeten Lehrbücher vorzustellen. Der Lehrer bittet die Lernenden beispielsweise, sich auf einen bestimmten Aspekt des im Lehrbuch dargestellten Inhalts zu konzentrieren. Die Diagramme bieten eine sehr gute Grundlage, um das Fundament zu legen, und die Lehrkraft kann dies nutzen, um die Gedanken der Lernenden anzuregen. (Echevarria, Vogt & Short, 2009). Die Lernenden beginnen damit, ihre eigene Meinung zu dem im Lehrbuch dargestellten Material zu äußern, wodurch sie die Erklärungen der Lehrkraft verstehen. Dies liegt daran, dass der Lehrer die Gefühle der Schüler kennt; er kennt das Hintergrundwissen der Schüler und nutzt diese Grundlage, um die Unterrichtsanweisungen zu geben.

Bei diesem Konzept hat der Lehrer die Dinge im Kopf, die der Schüler wissen soll. Das Ergebnis des Wissens des Schülers pro Lektion ist vorherbestimmt, und dies hilft dem Lehrer, einen klaren Weg in den Anweisungen an die Schüler zu verfolgen; der Inhalt ist bereits im Lehrplan und im Syllabus festgelegt, und die Rolle des Lehrers ist es, den Schüler durch das Verständnis und das richtige Erfassen der bereitgestellten Inhalte zu führen. Der Lehrer weiß also, was ein Schüler am Ende des Unterrichtsprozesses wissen sollte, und sein Hauptziel ist es, den Schüler durch diesen Prozess zu führen.

In der nächsten Phase geht es um den Nachweis des Lernprozesses, den der Schüler erbringen sollte. In dieser Phase kann der Lehrer einige Handlungen vorbereiten, die der Schüler durchführen soll, um den Fortschritt des Verständnisses des Schülers zu messen. In diesem Fall zeigt der Schüler, dem es gelingt, ein Boot aus Alufolie herzustellen, dass er das untersuchte Konzept gut verstanden hat. Die Lehrkraft kann die Schüler auch auffordern, im Laufe der Unterrichtsstunde einige Berechnungen anzustellen, die zeigen, ob die Schüler das Konzept verstehen oder nicht. Falls die Schüler das Konzept nicht verstehen, kann der Ausbilder oder der Lehrer mehr Verstärkung einsetzen, um sicherzustellen, dass alle Schüler die Konzepte verstehen.

In der letzten Phase werden die eigentlichen Ziele des Unterrichts geprüft. In dieser Phase will der Lehrer feststellen, wie der Schüler die Lektion insgesamt aufgenommen hat. Hier sollte der Schüler zeigen, wie effektiv er mit den in der Lektion vermittelten Dingen umgeht. Der Schüler sollte die Konzepte der Lektion kennen und verstehen; er sollte alle in der Lektion vorgestellten Probleme lösen und glaubwürdige Erklärungen zu den in der Lektion vorgestellten Dingen anbieten. Dies wird zeigen, dass der Schüler alle Konzepte der Lektion verstanden hat.

Der Lehrer sollte auch einige gute Interaktionstechniken im Klassenzimmer anwenden, um seine Inhalte effektiv zu vermitteln. Die Kommunikation im Klassenzimmer ist sehr wichtig, und sowohl der Schüler als auch der Lehrer sollten kommunizieren, um die Unterrichtsziele zu erreichen; es sollte ein Prozess der gegenseitigen Vereinbarung und Zusammenarbeit sein. Die Interaktion im Klassenzimmer wird durch mehrere Faktoren gefördert. Erstens kann die Lehrkraft Gesten einsetzen, um sicherzustellen, dass die Konzepte auf klare Weise vermittelt werden (Vogt & Shearer, 2007). So kann der Lehrer beispielsweise Mimik, Mimik und andere Aspekte der Kommunikation einsetzen, um seine Aussagen zu verdeutlichen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Schüler einen effektiven Weg finden, die Konzepte des Unterrichts zu verstehen.

Die Lehrkraft sollte die Schüler auch ermutigen, Fragen zu beantworten und sich an den Aktivitäten im Unterricht zu beteiligen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Schüler bei der Durchführung der verschiedenen Aktivitäten, die in den Unterricht integriert sind, Selbstvertrauen gewinnt (Vogt & Shearer, 2007). Der Schüler nimmt an diesen Aktivitäten teil und gewinnt das Selbstvertrauen, auch anspruchsvollere Aufgaben zu bewältigen. Daher versteht der Schüler die gegebenen Anweisungen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schüler die vermittelten Konzepte durch eine Vielzahl von Prozessen versteht, an denen die Beziehung zwischen Schüler und Lehrer beteiligt ist. Der Lehrer verstärkt die Unterrichtsumgebung, um die Anforderungen und Forderungen der Anweisungen zu erfüllen, und dies ermöglicht es dem Schüler, zu verstehen. Die Schüler und der Lehrer stehen im Mittelpunkt dieses Prozesses; sie sollten eine gute Beziehung aufbauen, um sicherzustellen, dass die gesetzten Ziele effektiv erreicht werden.

Referenzen

Echevarria, J., Vogt, M. & Short, J. (2009). Inhalte für Englischlernende in der Grundschule verständlich machen: Das SIOP-Modell. New York: Allyn & Bacon, Incorporated.

Vogt, M. & Shearer, A. (2007). Lesespezialisten und Lesecoaches in der realen Welt. Virginia: Pearson/Allyn & Bacon.