Ausgewogenes Ökosystem: Akute Risiken, Morbidität und Mortalität Essay

Words: 465
Topic: Ökosystem

Akute Risiken und Gleichgewicht im Ökosystem

Akute Risiken sind die Risiken, die mit chemischen Stoffen für das Ökosystem oder den Menschen verbunden sind, aber auf kurze Sicht. Akute Risiken können das Leben von Menschen und Organismen im Ökosystem beeinträchtigen. Im Allgemeinen beruhen akute Risiken auf kurzfristigen Auswirkungen, die zu einem Rückgang der Zahl der Organismen im Ökosystem führen können. Eine verringerte Anzahl von Organismen im Ökosystem führt zu einem ökologischen Ungleichgewicht, das das Überleben der Organismen in der Umwelt beeinträchtigt. Zweitens können akute Risiken zu einer Zunahme von Krankheitsansteckungen beim Menschen führen. Dies kann zu einer Verringerung der Lebensqualität führen. Die Lebensqualität wird durch die Fähigkeit des Menschen bestimmt, mit Infektionskrankheiten in der Umwelt fertig zu werden (Jeffries, McClean, & Brown, 2009). Obwohl die akuten Risiken für das Leben von Menschen und Organismen im Ökosystem schädlich sind, können sie zum ökologischen Gleichgewicht beitragen. Das Ökosystem kann sich ausbalancieren, wenn die Anzahl der Organismen in der Lage ist, sich ohne Belastung von der verfügbaren Nahrung zu ernähren. Außerdem sollte eine Organisation nicht zu sehr von bestimmten Organismen abhängig sein, um sich zu ernähren. Durch die Beeinträchtigung des Lebens von Organismen im Ökosystem können akute Risiken daher die Anzahl der Organismen im Ökosystem kontrollieren und das Gleichgewicht effektiv herstellen (Gurjar, Molina, & Ojha, 2010).

Morbidität und Mortalität und Gleichgewicht in den Ökosystemen

Die Bestimmung der Morbiditäts- und Mortalitätsrate ist wichtig, um ein ausgeglichenes Ökosystem zu gewährleisten. Das Ökosystem muss im Gleichgewicht sein, damit das Leben aller Organismen im Ökosystem nicht gefährdet ist. Es gibt mehrere Methoden zur Berechnung der Mortalitäts- und Morbiditätsrate in einer Umwelt. Die gebräuchlichste Methode ist die Dosis-Wirkungs-Methode. Mit der Dosis-Wirkungs-Methode wird die Mortalitäts- und Morbiditätsrate durch Subtraktion beider Werte ermittelt. Darüber hinaus wird diese Beziehung zur Vorhersage der zu erwartenden Anzahl von Organismen in der Umwelt im Falle eines Krankheitsausbruchs und der zu erwartenden Veränderung der Population im Falle eines Faktors, der zu einem Anstieg der Population führen kann, verwendet. Daher berücksichtigt diese Methode die Faktoren, die zu einer Bevölkerungszunahme führen können, und diejenigen, die zu einer Bevölkerungsabnahme führen können (Jeffries, McClean, & Brown, 2009).

Die Dosis-Wirkungs-Beziehung ist eine wichtige und vorteilhafte Methode, die zur Vorhersage der erwarteten Bevölkerungszunahme oder -abnahme verwendet werden kann. Diese Methode ist jedoch mit weiteren Nachteilen verbunden, wie z. B. Verzerrungen und der fehlenden Bestimmung der genauen Anzahl der Populationen, auf die sich einzelne Faktoren in einem Ökosystem auswirken können. Daher ist die Methode für den Einsatz in dicht besiedelten Ökosystemen nicht geeignet. Darüber hinaus basiert sie auf bloßen Annahmen, ohne Fakten zu belegen (Gurjar, Molina, & Ojha, 2010).

Referenzen

Gurjar, B. R., Molina, L. T., & Ojha, C. S. (2010). Luftverschmutzung: Health and Environmental Impacts. New York: Taylor & Francis Group.

Jeffries, D., McClean, F., & Brown, L. (2009). Umweltverschmutzung und Gesundheitsauswirkungen. London: Cengage Learning.