Apple Fallstudie

Words: 280
Topic: Fallstudie

Ende 2009 führte Apple eine Differenzierungsstrategie ein, die auf der Fähigkeit des Unternehmens basierte, innovative und qualitativ hochwertige Produkte anzubieten.

Außerdem sollte das Unternehmen weiterhin in der PC-Branche konkurrenzfähig bleiben. Diese Antworten stützen sich größtenteils auf die finanzielle Leistung von Apple Ende 2009, seinen Marktanteil und die Bewertung der von diesem Unternehmen angebotenen Produkte.

Um diese Antworten zu rechtfertigen, sollte man sich zunächst die Beispiele der von Apple angebotenen Produkte ansehen. Da wäre zum Beispiel das iPhone zu nennen, das sofort als Neuerfindung einer bestehenden Technologie erkannt wurde. Darüber hinaus versuchten andere Hersteller lediglich, verschiedene Funktionen dieses Smartphones zu imitieren.

Daher wurde Apple als Pionier angesehen, und seine Produkte stachen aus der Masse hervor. Diese Beispiele bestätigen, dass dieses Unternehmen eine Differenzierungsstrategie verfolgte.

Zweitens sollte Apple weiterhin in der PC-Branche konkurrieren, da das Unternehmen im Zeitraum zwischen 2007 und 2009 seinen Marktanteil im PC-Markt von 6,4 Prozent auf 8,7 Prozent steigern konnte (Thompson, Peteraf und Gamble 31). Außerdem ist diese Branche nach wie vor wichtig für die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Insgesamt basieren die Strategien von Apple auf dem First-Mover-Vorteil, was bedeutet, dass dieses Unternehmen, das ein innovatives Produkt einführt, die Loyalität der Kunden gewinnen kann.

Diese Frage ist relevant, wenn man über die Produkte von Apple wie das MacBook Air spricht, das für sein innovatives Design und seine Benutzerfreundlichkeit gelobt wurde (Thompson, Peteraf und Gamble 31). Insgesamt kann der First-Mover-Vorteil Apple helfen, seine Position in der PC-Branche zu halten.

Zitierte Werke

Thompson, Arthur, Margaret Peteraf, und John Gamble. Crafting & Executing Strategy: The Quest for Competitive Advantage: Concepts and Cases. New York: McGraw-Hill Education, 2013. Drucken.