Antisoziales Netzwerken Essay

Words: 836
Topic: Soziale Mediennetzwerke

Technologie ist ein Konzept, das in den letzten Jahren eine große Revolution erlebt hat. Dies hat sich in den meisten Teilen der Welt positiv ausgewirkt. Die Interaktion mit der Technologie ist für Menschen auf der ganzen Welt zur täglichen Routine geworden. Die Technologie hat dazu beigetragen, verschiedene Kommunikationsverbindungen auf der ganzen Welt zu schaffen.

In der heutigen Welt haben sich verschiedene technologische Aspekte wie Mobiltelefone, mobile Texting-Software und andere Texting-Methoden durchgesetzt (Johanson Abs. 1). Teenager haben viel Zeit und Ressourcen in diese Geräte investiert, die sie zur Kommunikation mit ihren Freunden nutzen (Stout, Absatz 3). Sie haben eine einzigartige Kurzsprache entwickelt, die sie für SMS verwenden. Diese Sprachen sind für Ungeübte schwer zu verstehen.

In ihrem Artikel “Antisocial Networking” bringt Hilary Stout die verschiedenen Dimensionen, die das Networking im Leben von Kindern angenommen hat, in den richtigen Kontext. Sie erörtert die verschiedenen Arten, in denen die Vernetzung das Leben der Kinder beeinflusst hat, und wie sie die Beziehungen zu ihren Freunden beeinflussen. Sie vergleicht die verschiedenen Veränderungen, die seit dem Ende der Technologieära der Erwachsenen stattgefunden haben, mit der heutigen Ära der Teenager. Teenager verlassen sich in hohem Maße auf Netzwerke, um miteinander in Kontakt zu bleiben.

Auf diese Weise sind sie in der Lage, sich gegenseitig SMS zu schicken und über verschiedene Themen zu sprechen, die ihnen wichtig erscheinen. Die Forschung zeigt, dass sich mit der Aufrüstung der Technologie verschiedene Veränderungen in den Lebensumständen der Kinder ergeben haben (Stout, Absatz 6). Es gab einen großen Wandel von der Interaktion von Angesicht zu Angesicht zur Online-Kommunikation, als Kinder ohne physische Interaktion kommunizierten. Spielen ist zu einem seltenen Konzept im Leben der Kinder von heute geworden, und Treffen sind fast inakzeptabel geworden.

Sie haben sich mehr darauf konzentriert, Dinge auf Social-Media-Websites zu teilen. Als negative Aspekte hebt Hilary Stout die Konzepte des Cybermobbings und des Austauschs sexuell orientierter Nachrichten hervor. Dies hat die Denkweise der Kinder zunehmend beeinflusst, da sie sich an negativeren Cyber-Aktivitäten beteiligen (Johanson Abs. 2). Durch SMS haben sich die Kinder voneinander entfernt und bieten ihren Freunden keine emotionale Unterstützung mehr. Der Artikel propagiert vor allem, dass Kinder durch die Vernetzung in verschiedener Hinsicht stark beeinträchtigt wurden.

Durch die Vernetzung ist das Bedürfnis nach emotionaler und physischer Bindung zwischen Kindern gestiegen. Dies wirkt sich auf die Beziehungen aus, die sie beim Heranwachsen haben. Ihr Bedürfnis, ihre Freunde zu trösten, ist weniger effektiv geworden, da sie ihre Freunde nur noch selten von Angesicht zu Angesicht treffen. Einige Forscher haben auch argumentiert, dass die Technologie Teenager zusammenbringt.

Das liegt daran, dass sie über Texte und soziale Medien ständig miteinander kommunizieren, während andere Forscher der Meinung sind, dass dies das Denkvermögen von Teenagern stark beeinträchtigt. Dies liegt daran, dass sie von den aktuellen Technologietrends beeinflusst werden und einige von ihnen unsozial werden (Stout, Absatz 8). Sie werden introvertiert und kommunizieren nicht mehr im wirklichen Leben mit ihren Freunden, sondern nur noch über soziale Medien. Jugendliche haben eine Beziehung zur Technologie, die im 21. Jahrhundert einen wichtigen Teil ihres Lebens ausmacht.

Kommunikation ist einer dieser Aspekte, die die Technologie in der heutigen Weltgesellschaft hervorgebracht hat (Johanson Abs. 4). Die meisten Menschen verlassen sich bei der Kommunikation auf die Technologie. So haben Jugendliche eine emotionale Bindung zu ihren Kommunikationsgeräten, insbesondere zu Mobiltelefonen, aufgebaut. Das liegt daran, dass es geografische Barrieren aufhebt, die entstehen können, wenn man sich mit Freunden treffen will. Stattdessen sind sie in der Lage, jederzeit in Kontakt zu bleiben, unabhängig von der Entfernung.

Mit Hilfe von Kommunikationsmitteln wie Skype, Facebook, Twitter und Videoanrufen können sie ohne Schwierigkeiten Pläne schmieden und verschiedene Themen besprechen. Auf diese Weise interagieren sie, während sie sich gegenseitig über eine Videoaufzeichnungssoftware sehen. Stout stellt diese Tatsache in ihrem Artikel dar, indem sie verschiedene Diskussionskonzepte vorstellt (Stout Abs. 10).

Sie verweist auf die Meinung von Beth Cafferty, die Mutter eines fünfzehnjährigen Sohnes ist. Sie sagt: “Ich glaube, dass sie sich näher stehen, weil sie mehr Kontakt zueinander haben – alles, was mir in den Sinn kommt, schreibe ich dir sofort. Dies, so die These, unterstützt die Integration der Technologie in das Leben der Jugendlichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die sozialen Netzwerke das Vertrauen der Teenager untereinander stark gefördert haben. Sie sind in erreichbarer Nähe, da die Technologie die physische Barriere der Kommunikation verringert hat (Stout Abs. 7). Der Artikel zeigt also, dass trotz der negativen Auswirkungen, die die Technologie auf Jugendliche haben kann, die positiven Auswirkungen überwiegen.

Dies hat zur Akzeptanz der Technologie in der modernen Gesellschaft geführt. In Zukunft werden bessere Geräte für die Kommunikation eingesetzt werden, wodurch diese effektiver wird. Dies wird später zu einem höheren Maß an Kommunikation unter Jugendlichen führen. Künftige Beziehungen werden aufgrund des technologischen Fortschritts effektiver und interaktiver sein.

Zitierte Werke

Johanson, Isaac. “Antisoziale Netzwerke: Obsessive Einstellungen gegenüber Social-Media-Websites ändern sich”. The Sydney Morning Herald. 18 Aug. 2013. Web. < www.smh.com.au/digital-life/digital-life-news/antisocial-networking-20130815-2rxfk.html>.

Stout, Hilary. “Antisocial Networking?” The New York Times. 30 Apr. 2010. Web. < www.nytimes.com/2010/05/02/fashion/02BEST.html>.