Antike Zivilisation Roms Essay

Words: 532
Topic: Alte Geschichte

Einführung

Rom ist eine Stadt, die aus einer Ansammlung von Dörfern besteht, und diese Dörfer waren wichtig für Verteidigungszwecke und für die Landwirtschaft in den Ebenen des Flusses Tibet, was Rom zu einer Stadt vom Typ Akropolis machte. Um die große und wachsende Bevölkerung zu ernähren, kaufte Rom Weizen und andere Nahrungsmittel von den benachbarten Territorien wie den Etruskern. Um eine gute Kommunikation und Verwaltung zu gewährleisten, wurden die Straßen in der Umgebung gekrümmt, was mit dem Bau von Reservoirs und Aquädukten einherging, um eine ausreichende Wasserversorgung der Stadt zu gewährleisten. Die Einrichtung eines öffentlichen Bades und die zentrale Warmluftheizung führten zu einer beschleunigten Abholzung der Wälder, so dass ein Ungleichgewicht zwischen der menschlichen Bevölkerung und der Produktion entstand, das Druck auf die natürlichen Ressourcen ausübte.

Technologische Entwicklung in Rom

Die frühe römische Technologie ist eine Kombination von Bräuchen und Artefakten, die die römische Zivilisation unterstützten. Diese Technologie betraf viele Bereiche, darunter Technik, Verkehr und Bauwesen, wobei einige Entdeckungen wie die der mechanischen Mähmaschine erst im 19. Die römische Stadt hatte eine rechteckige Form mit zwei Hauptstraßen, der documenta und der cardo. Es gab noch weitere Straßen, die die Stadt in Blöcke unterteilten, obwohl einige Städte nicht geplant waren, und das Forum war der zentrale Punkt dieser Städte. Die wachsende Bevölkerung in Rom machte es für die Römer notwendig, Getreide zu importieren, das Zentrum lag im Hafen von Ostia, und dies führte zu einer Korrelation der Urbanisierung mit der Schifffahrt. Die ersten Horrea und Insulae wurden im ersten nachchristlichen Jahrhundert gebaut. Die horrea wurden in der Nähe der Häfen errichtet, während die insulae in der Stadt gebaut wurden. Die horrea waren sehr wichtig, da die Römer für ihren Lebensunterhalt auf die Einfuhr von Getreide angewiesen waren, was sich bis ins dritte Jahrhundert fortsetzte. Diese archäologischen Beweise zeigen, dass die Horrea sehr wichtig waren, um die Lebensmittelversorgung der wachsenden Stadt Rom aufrechtzuerhalten.

Durch die Innovation war die Stadtplanung in Rom sehr wichtig. Die Römer berücksichtigten bei ihren Stadtplänen Faktoren wie das Klima, den Zweck der Stadt und die Umgebung. Der Plan ähnelte den frühen Städten in Italien oder den Heerlagern, die quadratisch waren und in deren Zentrum sich Alleen kreuzten. Das Zentrum einer römischen Stadt war ein Forum, auf dem die Menschen ihren Geschäften nachgingen. Kaiserliche Foren erforderten ein sehr umfassendes Design, große Städte wie Rom errichteten mehrere Foren für viele Zwecke wie Verwaltung, religiöse Funktionen und für den Austausch von Waren wie Gemüse. MacCallum ist ein Beispiel für ein solches Bauwerk, das Läden um einen Säulenhof herum aufwies. Dieses Gebäude diente als Marktplatz, die Horrea hatte die Funktion von Lagerhäusern für den Großhandel.

Die technologische Innovation in Rom führte zu einer Arbeitsteilung, da es Spezialisten für Handel und Handwerk gab. Die Wirtschaft in diesen Städten verbesserte sich durch Steuererhebung und Spezialisierung, was zu einer höheren Produktivität in allen Bereichen führte, da eine Stadt eine geografische, wirtschaftliche und politische Einheit darstellte.

Schlussfolgerung

Die Faktoren, die zur Verstädterung in Rom führten, ähneln denen im alten Ägypten. Dazu gehören das Bedürfnis nach Sicherheit, das Bevölkerungswachstum, die Notwendigkeit einer einfachen Kontrolle der Reiche durch die Obrigkeit und die Zunahme spezialisierter Handwerker. In beiden Städten wurden neue Technologien eingeführt, die das Leben der Bewohner vereinfachten.

Referenzen