Angststörung: Psychologische Studien im Vergleich Essay

Words: 598
Topic: Psychologie

Einführung

Die Psychologie gilt als komplexe Disziplin, die eine Vielzahl von Ansätzen umfasst, und natürlich gibt es einen klaren Unterschied zwischen der populärkulturellen Darstellung von Informationen und der Art und Weise, wie sie in empirischen Studien dargelegt werden. Um die verschiedenen Methoden der Informationsdarstellung zu vergleichen und gegenüberzustellen, wurde das Thema Angst als Schwerpunkt gewählt. Angst ist ein anhaltendes Problem, das durch Angst und Verhaltensstörungen gekennzeichnet ist, die eine Person an verschiedenen Punkten in ihrem Leben beeinträchtigen und somit das Wohlbefinden beeinträchtigen können (Spielman, 2017). Ein Forschungsartikel in Pharmacy and Therapeutics soll mit einem Artikel aus Psychology Today verglichen werden. Von dem Forschungsartikel wird erwartet, dass er das interessierende Thema vom Standpunkt der Theorie und der Evidenz aus untersucht, während der Popkultur-Artikel seinen Lesern Ratschläge und Empfehlungen gibt.

Analyse von Artikeln: Vergleich und Gegenüberstellung

Das Hauptziel des Forschungsartikels von Bystritsky, Khalsa, Cameron und Schiffman (2013) ist die Überprüfung der Herausforderungen bei der Diagnose von Angststörungen, um ein Modell zu entwickeln, das erklärt, wie sich die Symptome der Erkrankung im Laufe der Zeit verändern. In Morins (2017) Artikel geht es darum, zu erklären, wie sich Angst auf das eigene Leben auswirkt und wie man im Alltag damit umgehen kann. Bei der Untersuchung von Standpunkten und Annahmen überprüften die Autoren die Belege und unterteilten sie in Unterthemen, um daraus logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch der Artikel über die Populärkultur wurde in verschiedene Abschnitte unterteilt, die jedoch jeweils eigene Schlussfolgerungen enthielten, was es den Lesern erleichterte, die relevanten Informationen zu verstehen. Zur Untermauerung des vorliegenden Themas verweist der Forschungsartikel auf eine Vielzahl von Studien, die in angesehenen Quellen veröffentlicht wurden. Außerdem haben die Autoren mehrere Tabellen, Diagramme und andere Arten von Abbildungen verwendet, um die Informationen schematisch darzustellen.

Der Artikel über Populärkultur enthielt nur einen Verweis auf eine Forschungsstudie und appellierte eher an die persönlichen Erfahrungen der Leser als an die Theorie. Darüber hinaus gibt es im gesamten Artikel mehrere Hyperlinks zu Begriffen wie Stress, Gedächtnis, Selbstvertrauen und anderen, die die Leser auf andere Artikel in Psychology Today verweisen und so das Engagement fördern. In der Diskussion über Konsequenzen und Auswirkungen fassen Bystritsky et al. (2013) in einer Schlussfolgerung ihre wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen. Sie kamen zu dem Schluss, dass eine Kombination aus schulmedizinischen und alternativmedizinischen Methoden notwendig ist, um Angststörungen zu behandeln und dabei auch die Perspektive der Patienten auf psychische Erkrankungen zu berücksichtigen. Morin (2017) gab keinen Überblick über die Ergebnisse, sondern konzentrierte sich darauf, den Leserinnen und Lesern den Rat zu geben, bei Angstzuständen die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. Der Vergleich der beiden Artikel zeigte, dass die in ihnen präsentierten Informationen zwei unterschiedliche Zielgruppen ansprachen, was es ermöglichte, Entscheidungen über ihre Zwecke zu treffen.

Schlussfolgerung

Abschließend lässt sich sagen, dass es einen Unterschied zwischen dem Wert der in einem wissenschaftlichen Artikel und einem Artikel über Populärkultur dargestellten Informationen gibt. Der Forschungsartikel hatte nicht die Absicht, seinen Lesern Ratschläge zu erteilen oder das Thema für sie leichter verständlich zu machen. Vielmehr wurden frühere Studien zum Thema herangezogen, um die wertvollsten Erkenntnisse zu ermitteln, und sie wurden zusammengefasst, um angemessene Schlussfolgerungen zum Thema zu ziehen. Der Artikel über Populärkultur hatte jedoch nicht das Ziel, wertvolle Wissenspunkte zu ermitteln, sondern vielmehr dafür zu sorgen, dass die Leser Ratschläge erhalten und sich nicht durch die Komplexität des Themas verwirrt fühlen.

Referenzen

Bystritsky, A., Khalsa, S. S., Cameron, M. E., & Schiffman, J. (2013). Aktuelle Diagnose und Behandlung von Angststörungen. Pharmazie und Therapeutik, 38(1), 30-57.

Morin, A. (2017). Die Angst ist nicht das Problem – Ihre Reaktion ist es. Psychology Today. Web.

Spielman, R. M. (2017). Psychologie. Houston, TX: OpenStax.