Angst- und Depressionsstörungen Term Paper

Words: 594
Topic: Gesundheit und Medizin

Der Begriff depressive Störungen bezieht sich auf eine Reihe von psychischen Störungen, die durch Symptome wie schlechte Stimmung und geringes Selbstwertgefühl gekennzeichnet sind. Forscher geben zu, dass jeder Fall einer depressiven Störung durch verschiedene Faktoren wie persönliche, soziale und wirtschaftliche Veränderungen verursacht und beeinflusst wird. Die Hauptdepression ist die am weitesten verbreitete Form der Depression, die durch Hilflosigkeit und Niedergeschlagenheit gekennzeichnet ist. Unter solchen Bedingungen kann sich ein Individuum einsam und verlassen fühlen, eine Person kann Wut darüber empfinden, verlassen zu werden, und vertreibt seine Leute. Angst wird als Reaktion auf Bedingungen betrachtet, unter denen die Bewältigungsfähigkeiten durch Gefühle von Angst und Gefahr überfordert sind. Der Einzelne versucht, mit Angst und Schrecken zurechtzukommen, die automatisch auftreten und schwer zu kontrollieren sind (Hurt, 2007), und greift auf Notlösungen zurück. Diese Reaktionen zwingen eine Person, nach Sicherheit und Hilfe zu suchen. Wenn eine Person den möglichen Ausweg nicht findet oder sieht, kann dies zu Reaktionen wie Erstarren oder aggressivem Verhalten führen. Angst wird als Reaktion auf eine Gefahr und den unbedingten Willen des Organismus beschrieben, der Gefahr oder unangenehmen Situation zu entkommen. Es ist möglich, sich ein Szenario vorzustellen, in dem eine solche Reaktion adaptiv wäre: Wenn ein primitiver Mann oder eine primitive Frau zufällig auf eine Wasserstelle stößt, die von einer Gruppe von Panthern frequentiert wird, könnte eine einzige, nahe Begegnung mit einem der Tiere zu einer Panikepisode führen, die eine schnelle Flucht und die künftige Vermeidung der Wasserstelle ermöglicht. Angst unterscheidet sich von Episoden mit begrenzten Symptomen durch die Intensität und Anzahl der Symptome (Meyer, 2005).

Depressionen sind in der Regel von längerer Dauer und/oder höherer Intensität als partielle Panik. Der plötzliche Beginn und der schnelle Höhepunkt unterscheiden die Panik von der generalisierten Angst, und das Fehlen von Auslösern unterscheidet die Panik von der phobischen Angst. Im biologischen Modell wird Panik als Folge einer übermäßigen Erregung des zentralen Nervensystems betrachtet, das den biobehavioralen Ausdruck von Angst und die damit verbundenen somatischen Symptome reguliert. Panikattacken werden als Analogie zu einer Anfallserkrankung betrachtet, bei der die Schwelle für die neuronale Erregung abnormal herabgesetzt ist. Noradrenergen, adrenergen, Benzodiazepin-, Serotonin- und Adenosinrezeptoren wird eine Rolle bei der Panikentstehung zugeschrieben (Wheeler et al. 2005). Anomalien bei Neurotransmittern können auf Defekte in der Synthese, der Freisetzung, dem Abbau oder der Rezeptorfunktion zurückzuführen sein. Diese Anomalien können auf Veränderungen der intrazellulären Prozesse, der Membranphysiologie oder der extrazellulären Mikroumgebung (z. B. Ionengradient, hormonelle Zusammensetzung) zurückzuführen sein. Das kognitiv-behaviorale Modell unterscheidet sich vom biologischen Modell dadurch, dass Angst und Depression als Ausdruck intensiver emotionaler Belastung und/oder Angst angesehen werden. Depressionen treten bei allen Angststörungen auf und können eine eigene Diagnosekategorie rechtfertigen, müssen es aber nicht. Die Zustände von Furcht, Angst und Panik werden als Reaktion auf die Einschätzung einer Gefahr ausgelöst. Die Einschätzung der Gefahr ist eine subjektive Angelegenheit, die eine gleichzeitige Verarbeitung von Bedrohungs- und Sicherheitsinformationen beinhaltet. Mit anderen Worten, eine erkannte Gefahrensituation kann als das Nettoergebnis der Einschätzung des Ausmaßes der äußeren Bedrohung und der Wirksamkeit der Schutzmechanismen betrachtet werden. Bei normalen Menschen kann das Vorhandensein einer schweren äußeren Bedrohung in einer unsicheren Umgebung Panik auslösen. Ein Feuer (ernste Bedrohung) in einem überfüllten Theater (eine unsichere Umgebung) ist ein Beispiel dafür (Mowbray et al. 2006). Normale Menschen können auch ohne äußere Bedrohung gelegentlich Angstzustände erleben. Patienten mit Angststörungen haben regelmäßig ein Stimmungstief, ohne dass eine persönliche oder soziale Notlage vorliegt. Das kognitive Modell geht davon aus, dass diese Patienten anormale kognitive Prozesse haben, die dazu führen, dass sie Bedrohungen wahrnehmen, obwohl keine bedrohliche Situation vorliegt. In der Forschung wird versucht herauszufinden, welche kognitiven Prozesse dabei eine Rolle spielen.

Referenzen