Analyse “Der Bär” von Galway Kinnell Essay

Words: 823
Topic: Literatur

“The Bear” von Galway Kinnell ist ein Gedicht, das von der Jagd auf einen Bären handelt. Der Autor macht deutlich, dass ein Jäger ein erfahrener Mann ist, der dies schon oft getan hat. Er kennt die Besonderheiten des Bären und weiß, wie er sich verhält. Die ersten Zeilen des Gedichts beginnen aus der Ferne und handeln von den kleinsten Anzeichen für die Anwesenheit des Bären. Es ist interessant zu sehen, dass der Bär nicht durch den Anblick seines Körpers, sondern durch den Dampf, der unter dem Schnee hervorquillt, charakterisiert wird. Dieses kleine Detail verrät dem Leser eine Menge über den Bären.

Es ist sofort zu erkennen, dass der Bär unter dem Schnee liegt und noch dabei ist, seine letzten Tage Schlaf zu bekommen. Da der Jäger erwähnt, dass es Spätwinter ist, ist davon auszugehen, dass der Bär irgendwann auf Nahrungssuche gehen wird. Wenn der Jäger sagt, dass er den Bären wahrnimmt und weiß, wie der Bär riecht, bedeutet das, dass er mit der Jagd und insbesondere mit Bären sehr vertraut ist, da der einzigartige Geruch charakteristisch und unverwechselbar ist.

Der Jäger ist auch ein guter Spurenleser, denn er kennt die Wege und Pfade, die der Bär nimmt. Er benutzt ein Werkzeug, das nicht modern ist, nämlich die Rippe eines Wolfes. Damit der Mensch diese Art zu jagen kennt, muss er dieses Wissen von Menschen erhalten haben, die lange Zeit in den kalten Regionen gelebt haben, und dieses Wissen wurde über Generationen weitergegeben.

Es ist möglich, dass der Jäger selbst ein Nachfahre von Menschen ist, die viele Jahre lang Bären gejagt haben, und dass er die besten und relativ sichersten und einfachsten Methoden kennt, einen Bären zu töten. Es liegt auf der Hand, dass der Jäger nicht aus Spaß an der Freude an der Sache, sondern aus der Not heraus jagt. Der Ort, an dem er angeblich lebt und jagt, muss sehr abgelegen sein, und die Nahrungsquellen sind rar.

Der Bär steht an der Spitze der Nahrungskette, und der Jäger weiß, dass er das Raubtier, das in der Wildnis seinesgleichen sucht, jagen muss, um so viel Fleisch wie möglich zu bekommen. Es mag sein, dass der Jäger nur wenig Besitz hat, weil er keine Waffe hat, mit der er sich schützen kann, und er macht deutlich, dass sein Geschäft riskant ist. Er achtet sehr genau darauf, wann seine “Waffe” weg ist, und das bedeutet, dass der Bär den Köder geschluckt hat.

Der Jäger weiß um die harten Bedingungen, die er auf sich nehmen muss, um die Grenzen der Jagd, aber es ist offensichtlich, dass er keine Wahl hat, und es geht um Leben und Tod. Es dauert einige Zeit, bis er den Bären aufgespürt hat, und als er dann die ersten eindeutigen Anzeichen dafür findet, dass der Bär durchgekommen ist, schöpft er sofort Hoffnung. Die Art und Weise, wie er den Vorgang schildert, ist sehr anschaulich und bildgewaltig. Der Leser hat das Gefühl, bei dem Jäger dabei zu sein und kann die Kälte und die Erwartung des Bären sehen und spüren.

Dann gibt der Jäger zu verstehen, dass er sich beeilen und den Bären einholen muss. Er folgt der Spur und hält seine Waffen bereit. Auch wenn er sich dem Bären wahrscheinlich nicht stellen und kämpfen muss, bereitet er sich auf das Schlimmste vor. Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass er sehr erfahren ist und den Prozess Schritt für Schritt kennt.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass ihm die Nahrung ausgegangen ist, ist seine Beschreibung, dass er “einen Scheißhaufen” bekommen hat. Dem Leser wird klar, dass der Jäger seine letzte Nahrung kurz vor der Jagd gegessen haben muss und dass er seine Ressourcen sorgfältig rationiert hat, um die Bärenjagd so lange wie möglich hinauszuzögern, da er keine Nahrung für die Jagd dabei hatte. Es ist schon erstaunlich, dass es so lange dauert, aber in Wirklichkeit ist es genau so. Die Gefahr einer direkten Konfrontation mit dem Bären ist mit einem hohen Preis verbunden.

Der Jäger verlässt sich auf seine Ausdauer, denn er weiß, dass er es schaffen kann, und er hat sich bewusst für diese Methode entschieden. Es hat eine Woche gedauert, und alles, was er isst, ist “Bärenblut”. Als er endlich auf den Bären stößt, ist er erleichtert, denn er weiß, dass ihm nun Nahrung und Ruhe garantiert sind. Wenn er die Augen des Bären als “schön” bezeichnet, zeigt das, dass er großen Respekt vor dem Tier hat und dass er ihn nur töten musste, um Nahrung und sein eigenes Leben zu retten.

Es ist ziemlich traurig, dass er den Bären solchen Qualen und Leiden aussetzen musste. Es scheint einfacher zu sein, dem Bären eine Klinge durch das Herz zu stoßen, was natürlich riskant ist, oder ihn mit einem Gewehr zu erschießen, aber auch das ist fragwürdig, da der Bär den Schuss abfangen und den Jäger angreifen könnte. Das Gedicht macht unzweifelhaft deutlich, dass die Jagd notwendig war und der Jäger keine Wahl hatte, es ging um sein Leben oder das des Bären.