Amerikanische Verbraucher in “Lux Populi” von J. Twitchell Essay

Words: 255
Topic: Verbraucherwissenschaft

Zusammenfassung

James Twitchell hebt in seinem Zeitschriftenartikel im Wilson Quarterly mit dem Titel “Lux Populi” einen sich abzeichnenden Trend zu Luxusausgaben in der amerikanischen Gesellschaft hervor. Er veranschaulicht, dass das Ausmaß der Luxusausgaben im Laufe der Jahre zugenommen hat, im Gegensatz zu der früheren Situation, in der die Luxusausgaben auf die Reichen und Mächtigen der Gesellschaft beschränkt waren. Twitchell stellt fest, dass der neu aufkommende Trend der Luxusausgaben bei den Amerikanern der Mittelschicht, die sich mit einem hochwertigen Lebensstil assoziieren wollen, recht beliebt geworden ist. Twitchell berichtet auch, dass dieses Verhalten, das normalerweise mit der älteren Generation in Verbindung gebracht wird, bei der jüngeren Generation sehr verbreitet ist. Twitchell bringt dieses Verhalten mit Vererbung, frühzeitiger Anhäufung von Vermögen und Online-Shopping in Verbindung.

Paraphrase (Seite 35)

Wie in den übrigen Industrieländern hat auch in Amerika die Luxuswilderei unter den mittleren Einkommensbeziehern, insbesondere unter den Jugendlichen, zugenommen und übertrifft die Gesamtausgaben.

ICE

James Twitchell hebt in seinem Zeitschriftenartikel im Wilson Quarterly mit dem Titel “Lux Populi” einen neuen Trend zum Luxuskonsum in der amerikanischen Gesellschaft hervor. Er argumentiert: “Hier ist das Entscheidende: Es gibt nur sehr wenig Kuchen, den ein reicher Mensch einmal gegessen hat und den ein Mensch aus der Mittelschicht nicht auf seinen Teller bekommt. Sie sagen es, ich kann es schmecken” (Twitchell 36). Dieses Argument ist zutreffend, denn heutzutage kann man einen reichen Menschen nicht mehr von einem Menschen mit mittlerem Einkommen unterscheiden, wenn man seine Ausgaben betrachtet.

Zitierte Werke

Twitchell, James. “Lux Populi”. The Wilson Quarterly, 31.1 (Winter, 2007): 34-37. Drucken.