Amerikanische Politik und britische Steuern Essay

Words: 610
Topic: Geschichte

Einführung

Burke war ein politischer Denker und Staatsmann. Seine Ansichten hatten großen Einfluss auf die Revolution in vielen Ländern, darunter Frankreich und Amerika. Als Engländer hatte er keine Angst, für die Freiheit des amerikanischen Volkes zu kämpfen, indem er Debatten im englischen Parlament gewann. Freiheit in einem revolutionären Land und Frieden waren die Hauptanliegen von Edmond Burke. Er war in Bezug auf die Politik sehr konservativ und wird daher als Vater des Konservatismus bezeichnet.

Er verhandelte vor allem über die Aufhebung des Stempelgesetzes, einer Steuer auf Verlagsmaterial und auch auf juristische Dokumente. Der Grund für die Einführung dieser Steuer waren die hohen Schulden, die die britische Regierung während des Krieges in Nordamerika gemacht hatte.

Aus diesem Grund griffen die Briten auf die Erhebung von Steuern auf die von Amerika eingeführten Waren zurück. An diesem Punkt forderten Edmund und der britische Premierminister die Aufhebung des Steuersystems. Der Premierminister verteidigte Amerika wegen seiner kumulativen wirtschaftlichen Stabilität, während Burke dies tat, weil er ein Lobbyist war. Zu den weiteren Steuern gehörten Zölle auf Tee, Glas und weitere Einfuhren aus Großbritannien. Später wurden die Steuern mit Ausnahme des Tees nach dem Massaker von Boston abgeschafft (Dreyer 469).

Edmund Burkes Ansichten

Burke verteidigte die amerikanische Regierung unnachgiebig, indem er sich gegen die Besteuerung der Kolonisten aussprach. Sein Argument war, dass das amerikanische Volk in Ruhe gelassen werden sollte, um sich selbst zu besteuern. Als Lobbyist der New Yorker Koloniallegislative setzte er sich im Parlament dafür ein, das amerikanische Volk vor den Steuern zu schützen, die ihm durch die Politik des Nordlords ohne Zustimmung auferlegt wurden.

Er fügte hinzu, dass diese erzwungenen Steuererhebungen nur zu Chaos und damit zum Ungehorsam des amerikanischen Volkes führen würden. Sein fortgesetzter Kampf für Amerika wurde in seiner Rede von 1775 deutlich, in der es vor allem um die Befreiung von der Zwangsbesteuerung ging. In dieser Rede argumentierte er, dass das amerikanische Volk weit davon entfernt war, eine gerechte Vertretung im Parlament zu haben, und dass es daher seine eigene Macht besitzen sollte, indem es sich selbst besteuerte.

Die Amerikanische Revolution begann später, nachdem sich die Minutemen und die britischen Rotröcke in Concord und Lexington bekämpft hatten, weil sich die beiden Länder nicht einigen konnten. Dies führte zur Befreiung der Amerikaner im Jahr 1776 (Dreyer 450). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Burke auf die Seite der Kolonisten gestellt und forderte die Amerikaner auf, sich nicht völlig von England abzuwenden. Er fungierte als Vermittler und bat den Lord North, den Krieg nach der britischen Niederlage zu beenden. Leider weigerten sich die Amerikaner, sich mit nichts anderem zufrieden zu geben als mit ihrer vollen Unabhängigkeit.

Die Unabhängigkeit des amerikanischen Volkes wurde maßgeblich von Edmund Burke vorangetrieben. Der damalige König George weigerte sich, den Krieg zu beenden, während er gleichzeitig einen Großteil der Unterstützung des Lord North im Parlament verloren hatte. Diese Krise führte zum Rücktritt der Tory-Regierung.

Folglich drängte der neue Whig-Premierminister den König, die Freiheit Amerikas zu akzeptieren, da sie erreicht worden war. Diese von Edmund eingeleiteten Verhandlungen trugen zum Sturz des Königtums und der königlichen Macht des britischen Volkes bei. Der neue Premierminister, Charles Rockingham, leitete die Initiative zur Schaffung von Frieden und zur Unabhängigkeit Amerikas, starb aber leider nach nur drei Monaten im Amt.

Schlussfolgerung

Die Unabhängigkeit Amerikas eröffnete dem Land die Möglichkeit, sich völlig neu zu strukturieren. Als völlig revolutionäres Land begann es mit der Ausarbeitung von Strategien für den Aufbau einer politischen Ordnung. Darüber hinaus erhielten auch die Frauen Freiheit und Mitspracherechte in der Nation. Dies ermöglichte es Amerika, als freie Welt zu agieren, und zwar dank Edmund.

Zitierte Arbeit

Dreyer, Fredrick. “Burke: The Genesis of Reflections”. Zeitschrift für moderne Geschichte 50.3 (2006): 463-478. Drucken.