Amerika im Jahr 1970: Öl-, Iran- und Vietnam-Krise Essay

Words: 549
Topic: Geschichte

Die Ölkrisen der 1970er Jahre, der Verlust des Vietnamkriegs und die iranische Geiselkrise waren einige der großen Krisen, mit denen die USA in den 1970er Jahren konfrontiert waren. Diese Probleme zeigten die Grenzen der Macht auf, die die USA im Ausland hatten. Zu dieser Zeit galten die USA als Supermacht, was in der Regel auf den Sieg im Zweiten Weltkrieg zurückzuführen war. Dieser historische Krieg hatte tiefgreifende Folgen für die Menschheit. Außerdem waren die USA als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorgegangen.

Als diese Krisen auftraten, hatten die USA also keinen Einfluss darauf, dass die Probleme zu ihren Gunsten gelöst wurden. Zum Beispiel sind die USA nicht in der Lage, ihre Geiseln im Iran zu retten. Dies geschah trotz zahlreicher Bemühungen, die von diplomatischen bis hin zu militärischen Angriffen reichten. Die einzige Lösung kam, nachdem der Irak den Iran angegriffen hatte und auch der ehemalige Schah gestorben war. Daher war der Iran gezwungen, die Geiseln freizulassen, um die Unterstützung der USA im Umgang mit dem Iran zu gewinnen. Die Grenzen der Macht der USA in diesem Szenario wurden auch dadurch deutlich, dass US-Präsident Jimmy Carter seine Wiederwahl bei den Präsidentschaftswahlen 1980 verlor. Die Krise war also ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Macht der USA im Ausland schwindet. Sie hatten nicht mehr die Oberhand, wenn es darum ging, Konflikte zu lösen oder Lösungen für internationale Probleme zu finden.

Man könnte meinen, dass das Militär, über das unser Land in der Zeit der Krise verfügte, uns aus verschiedenen Gründen keine Hilfe war. Zum Beispiel verfügten die USA nicht über bestimmte wirtschaftliche Ressourcen, um Einfluss zu nehmen. Während der Ölkrise hatten die USA nun Macht im Ausland, da sich die wichtigsten Öllieferanten zusammengeschlossen und ein Ölembargo verhängt hatten. Dies würde sich nachteilig auf die ganze Welt auswirken, und die Situation war für die USA schwer zu lösen. Militärische Macht wäre hier nicht hilfreich gewesen, wenn man bedenkt, dass viele Länder des Nahen Ostens involviert waren. In einer solchen Situation war die Diplomatie von entscheidender Bedeutung. Syrien und Ägypten hatten Israel angegriffen, und Diplomatie wäre die einzige Möglichkeit gewesen, das Problem zu lösen. Außerdem unterstützten andere arabische Länder den Angriff; daher wäre es nur sinnvoll, dass die USA zur Lösung des Konflikts durch Diplomatie beitragen, anstatt Israel durch militärische Maßnahmen zu unterstützen.

So war die militärische Macht der USA keine Hilfe, da verschiedene Faktoren im Spiel waren, die sich nachteilig auf die Bemühungen der USA auswirkten. Auf internationaler Ebene wurde es für die USA schwieriger, einen souveränen Staat zu beeinflussen. Außerdem war es unter bestimmten Umständen nicht wirtschaftlich, technologische Fortschritte zu nutzen. In Vietnam zum Beispiel wurde die Bevölkerung mobilisiert, um dem Land im Krieg zu helfen. Oft verloren die Kriegsteilnehmer ihr Leben ohne Grund. Außerdem hatte Vietnam im Vergleich zu den Mitteln, die die USA zur Finanzierung des Krieges einsetzten, keine hochwertige Infrastruktur zu verlieren.

Die USA stoßen auch heute noch an ähnliche Grenzen ihrer Macht. Ihr Einfluss in internationalen Angelegenheiten schwindet. Das mag daran liegen, dass es immer mehr Länder gibt, die die Entscheidungen der USA nicht unterstützen. Außerdem sind die Verbündeten der USA nicht immer bereit, sie bei vielen Initiativen zu unterstützen, die sie durchzuführen versuchen. In vielen Fällen sind die USA bei der Durchführung ihrer internationalen Politik auf sich allein gestellt, ohne wirksame Unterstützung durch andere Länder.