“American Soldiers: Bodenkampf in den Weltkriegen, Korea und Vietnam” Buchaufsatz (Buchbesprechung)

Words: 575
Topic: Geschichte

In jüngster Zeit haben Strategen und Sozialwissenschaftler begonnen, Fragen zu stellen, die das Wesen der technischen Kultur Amerikas betreffen. Allerdings haben nur wenige die Studie der Strategie als eine strategische Kultur Amerikas entdeckt und sollten daher erwartet werden, dass sie ihre Engstirnigkeit teilen.

Große Aufmerksamkeit für die gemäßigt demokratischen Wurzeln der technischen Kultur Amerikas, die bestimmte Merkmale offenbaren, die für die angedachten Militärreformen schwierig sind. Als Kommandeur in der US-Armee bot Oberstleutnant Kindsvatter eine sehr phänomenologische Geschichte der Köpfe und Herzen der Bodentruppen in der Armee durch die Verwendung eines breiten Spektrums von ungedruckten und gedruckten Quellen aus Untertiteln Epochen.

Damals mussten die Soldaten Bilder vom Krieg visualisieren, um sich Kriegstaktiken einzuprägen.

Trotz der militärischen Ausbildung waren sie jedoch nicht ausreichend auf das moderne Schlachtfeld vorbereitet, das eine unbarmherzige physische Atmosphäre und ein intensives emotionales Trauma beinhaltete; es gab eine typische Entwicklung von der anfänglichen Verwirrung, die durch die Erleichterung über das Überleben verursacht wurde, bis hin zur Phase der höchsten Effektivität. In diesem Prozess wurde auch die Kameradschaft gefördert.

Die Soldaten durften den Sieg feiern, was zu einer großen Begeisterung in der Schlacht führte. Manchmal stellte das Besiegen des Feindes eine große Herausforderung für die Truppen dar. Die amerikanischen Soldaten waren weder verängstigt noch hatten sie Schuldgefühle, nachdem sie den Feind zum Schweigen gebracht hatten.

Andere Soldaten zögerten, während andere es genossen. Nur wenige der Soldaten zögerten, den Abzug zu betätigen, wenn es nötig war (Peter, 2003). Plötzlich waren die Ereignisse für die meisten Kriegsveteranen unterschiedlich, sie waren entweder emotional oder schmerzhaft und sie waren körperlich erschöpft.

Außerdem löste sie einen Nervenzusammenbruch oder Vertrauensverlust aus. Während die verbesserten Heilungsmethoden, die es möglich machten, in vielen Fällen wieder in Einklang mit dem Zusammenbruch zu kommen.

Zur dauerhaften oder vorübergehenden Entlastung von der fremden Kampfumgebung wurde eine Präventivbehandlung eingeführt. In dem Buch werden Kommandeure und Wissenschaftler zu Wort kommen, die versuchen, die Truppen zu verstehen. Das Buch ist charmant und basiert auf stichhaltigen Argumenten über die Funktionsweise des Soldatenverstands.

Außerdem stellen Kindsvatter viele Stereotypen auf den Kopf. Die Soldaten des Ersten Weltkriegs galten nicht als fröhlich, doch die GIs des Koreakriegs waren niemals weltmüde oder widerwillige Soldaten. Auch die Vietnam-Grunts waren keine drogensüchtigen Fatalisten. Das Buch erzählt auch von faszinierenden Menschen. Leider berührt es auch den Effekt, dass die individuellen Erfahrungen unzusammenhängend und bruchstückhaft sind.

In dem Buch haben die neuen Soldaten nicht die Chance, ihre Kampffähigkeiten zu entwickeln; stattdessen hat der Autor Teile des Dienstes ausgewählt, die zu den Kategorien passen. Das Buch kann als Einführung dienen und breit auch zwingende die Stelle Literatur von den Kampfveteranen geschrieben.

Der Autor spricht auch über die Herausforderungen, denen Armee-Veteranen ausgesetzt waren, und ermutigt sie, mehr über ihre Erfahrungen zu schreiben (Peter, 2003). Darüber hinaus geht der Autor darauf ein, wie Soldaten eingezogen wurden; sogar die Freiwilligen wurden durch die Wahrscheinlichkeit ermutigt und wurden schließlich eingezogen. Der Autor geht auch auf die Haltung der hinteren Truppen und der Zivilisten an der Front ein.

Diese Art von Buch soll unsere Soldaten, die es lesen, ermutigen. Unabhängig von ihrer Kampferfahrung oder ihren Dienstjahren ist es vielleicht eine bessere Vorbereitung auf einen weiteren Besuch im “Nationalen Ausbildungszentrum” und besser als andere Ausflüge in Simulationszentren. Außerdem berührt es das Leben der Soldaten an der Front. Der Autor gibt denjenigen, die im Gefecht gescheitert sind, eine sehr einfühlsame Stimme.

Referenzen

Peter, S. K. (2003). Amerikanische Soldaten: Bodenkampf in den Weltkriegen, Korea und Vietnam. New York: University Press of Kansas