Alexis de Tocqueville Essay

Words: 1123
Topic: Geschichte

Einführung

Alexis de Tocqueville war ein französischer Bürger, der Historiker war. Er schrieb im Jahr 1835 eine historische Dokumentation mit dem Namen “Demokratie in Amerika”. In diesem Papier werden die drei verschiedenen Rassen, die im 19. Jahrhundert in Amerika lebten, klar beschrieben. Jahrhundert in Amerika lebten. Laut der Dokumentation waren die drei Rassen die amerikanischen Ureinwohner, die Afrikaner und die Europäer.

Die drei Rassen

Die Weißen waren im 19. Jahrhundert die vorherrschende Rasse. Sie hielten sich für überlegener und intelligenter als die anderen Rassen. Sie beherrschten andere Rassen und setzten sie gewaltsam als Sklaven ein. Die Neger und Indianer waren die zweite Gruppe knapp unter den Weißen. Ein gemeinsames Merkmal dieser beiden Rassen war das Unglücklichsein.

Die Neger und die Indianer waren vom gleichen Unglück betroffen. Erwähnenswert ist, dass sie beide einen gleich niedrigen Klassenstatus im Lande einnahmen. Außerdem waren sie durch ihre Tyrannei schwerem Leid ausgesetzt. Dies war ein klares Indiz dafür, dass die Weißen die dominierende Rasse im ganzen Land waren.

Die Neger stammen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Sie wurden nach Amerika gebracht, um dort als Sklaven zu arbeiten. Ungeachtet der kommunistischen Abhängigkeit innerhalb der drei Rassen war das Ausmaß der Feindseligkeit zu dieser Zeit offensichtlich sehr hoch. Es war auch klar, dass der einzige Grund, warum sie zusammen auf demselben Boden lebten, das Glück war.

Jede Rasse musste sich voll einbringen und die ihr zugewiesene Aufgabe getrennt erfüllen. Infolge dieser Unterdrückung verloren die meisten Neger und Indianer ihre Eigenständigkeit. Den meisten von ihnen wurden ihre rechtmäßigen Privilegien vorenthalten. Aus diesem Grund können sie bis heute nicht auf ihre ursprüngliche Sprache zurückgreifen. Sie haben auch die Ähnlichkeit mit ihren Vorfahren, ihre Kultur und ihre religiösen Praktiken verloren.

Alexis de Tocquevilles Ansicht über die drei Rassen

Nach Alexis de Tocqueville waren die Neger im 19. Jahrhundert die am meisten isolierte Rasse in Amerika. Das lag daran, dass sie als Sklaven an die Weißen verkauft worden waren. Die Neger hatten zu dieser Zeit keine Familie. Nach Ansicht der Europäer galt die Frau in der Negergemeinschaft als zeitweilige Gefährtin des Mannes. In der Gemeinschaft der Neger war jeder dem anderen gleichgestellt.

Dazu gehörten auch neugeborene Babys. Obwohl die Neger unermüdlich versuchten, sich unter die Weißen zu mischen, blieben ihre Bemühungen stets erfolglos. Der kühnste Versuch war der Versuch, sich durch Mischehen mit den Weißen zu vermischen. Dies schlug fehl, und die Neger wurden isoliert und für von Natur aus minderwertig erklärt.

Das bedrückende Sklavenleben der Indianer war dem der Neger sehr ähnlich. Allerdings hatte das Leben der Indianer weniger unterschiedliche Auswirkungen. Lange bevor die Weißen Amerika entdeckten, war das Land vollständig von den Indianern besetzt. Die indianischen Gemeinschaften lebten harmonisch zusammen, bis die Weißen kamen und sie zerstreuten.

Sie verloren ihr traditionelles Gefühl der Verbundenheit mit ihren ursprünglichen Familien. Außerdem zwangen die Europäer sie zu einem zivilisierteren Lebensstil. Dies führte zu einer völligen Entstellung ihres moralischen und physischen Zustands. Im Gegensatz zu den Negern gelang es den Europäern jedoch nicht, die Indianer vollständig zu zivilisieren. Die Indianer übten weiterhin ihre traditionellen und kulturellen Riten aus.

Alexis de Tocqueville Beobachtung

Nach den Beobachtungen von Alexis de Tocqueville herrschte im 19. Jahrhundert in Amerika ein wenig harmonisches Verhältnis zwischen den drei Rassen. Dies war auf die starke Rassendiskriminierung zu jener Zeit zurückzuführen. Die Neger und Indianer sahen sich aufgrund der Diskriminierung einer katastrophalen Situation gegenüber.

Hinzu kommt, dass das Unglück der Neger immer schon im Mutterleib begann. Für die meisten Negerbabys begann das Sklavenleben unmittelbar nach ihrer Geburt. Das Leben von Negern und Indianern war immer weit vom Glück entfernt. Ihnen wurden die Privilegien des Lebens, einschließlich der grundlegenden Annehmlichkeiten, vorenthalten. Im Laufe der Zeit gewöhnten sie sich langsam an ihr Sklavenleben.

Andererseits stellte Alexis de Tocqueville fest, dass sich die Beziehungen zwischen den drei Rassen zunehmend positiv entwickelten. Alexis de Tocqueville beobachtete auch, dass die Neger ihre Unterdrücker mehr bewunderten als sie sie hassten. Die meisten Sklaven gaben an, dass sie glücklich waren, wenn sie ihren Herren dienten und sie nachahmten.

Dies war ein klares Indiz dafür, dass zwischen den beiden Rassen gute und harmonische Beziehungen herrschten. Alexis de Tocqueville wies außerdem auf das starke Band hin, das die drei Rassen verband. Die Entwicklung dieses Bandes führte zu einer guten und harmonischen Beziehung zwischen ihnen. Er beschreibt auch, wie er sah, wie sich die Sklaven auf eine besondere Art und Weise um ein weißes Kind kümmerten. Er wurde auch Zeuge der starken Zuneigung zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, die sie miteinander verband.

Der Ausblick auf die Zukunft der drei Rassen

Der Weg in eine bessere Zukunft für die indianischen Ureinwohner Amerikas änderte sich spontan. Lange bevor die Weißen in Nordamerika ankamen, waren die Indianer Jäger. Sie lebten in den Wäldern und trugen Kleidungsstücke aus Tierhaut. Die Ankunft der Europäer markierte den Beginn der Zivilisation und das Ende ihrer Zukunftsträume. Die Weißen führten menschliche Siedlungen, Tauschhandel und Pelztücher ein. Sie brachten auch Feuerwaffen, Eisen und andere Materialien für die industrielle Fertigung mit.

Der Drang, ihre Kultur zu bewahren, veranlasste die Indianer, sich von der Zivilisation zu entfernen. Daraus geht hervor, dass die Indianer Nordamerikas nicht von den Europäern vertrieben wurden. Sie wanderten aufgrund der Einführung der Zivilisation und der modernen Entdeckungen durch die Europäer ab.

Im Laufe ihrer Wanderung wurden sie von Hunger, Dürre und Feinden von allen Seiten zerteilt. Am Ende wurden sie aufgelöst und geschwächt. Damit verschwand auch ihre gemeinsame und ursprüngliche Sprache. Die gesamte indianische Gemeinschaft existierte nur noch in der Erinnerung. Diejenigen, die das Massaker überlebten, vermischten sich mit ihren Eroberern und nahmen deren fremden Lebensstil an, wobei sie ihre Kultur verloren.

Im Gegensatz zu den Indianern waren die Neger in der Lage, gute Beziehungen zu den Europäern aufzubauen, ohne sich mit ihnen zu vermischen. Sie entwickelten eine starke und dauerhafte Beziehung zu den Weißen. Ihre schnell wachsende Bevölkerung bedrohte jedoch das zukünftige Überleben der Weißen. Durch die Einführung des Christentums im 19. Jahrhundert wurde der Sklavenhandel in Amerika unterdrückt. Obwohl es in Amerika eine leichte Diskriminierung gab, nahmen Bevölkerung, Intelligenz und Wohlstand der Neger nach und nach zu.

Mischehen mit den Negern waren für die Weißen eine Gefahr für die Zukunft. Dies lag daran, dass durch Mischehen dauerhaft ein echtes Band zwischen den beiden Rassen entstand. Je mehr die Neger in der Bevölkerung zunahmen, desto mehr wurden die Weißen verunsichert. Es wurden auch neue Gesetze erlassen, die eine Gleichstellung der beiden Rassen in den Bereichen Bildung, Führung und anderen Bereichen ermöglichten. Dies ebnete den Weg für mehr Neger, sich weiterzubilden. Viele von ihnen schlossen ihr Studium ab und wurden Magistrate, Priester, Journalisten, Ingenieure und viele andere Berufe.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alexis de Tocqueville deutlich macht, wie das Leben im 19. Jahrhundert war. Er beschreibt auch, wie sich jede Rasse schrittweise im Leben entwickelte, bis sie ihr endgültiges Ziel erreichte.