“A” war einmal ein Apfelkuchen” das Buch von Edward Lear Essay

Words: 695
Topic: Bildung

Einführung

“A” Was Once an Apple Pie ist ein Kinderbuch mit Versen von Edward Lear und Illustrationen von Suse MacDonald (2005). Das Buch enthält insgesamt 26 Verse, von denen jeder darauf abzielt, einen bestimmten Buchstaben des englischen Alphabets vorzustellen und zu lernen. Das Buch kann daher für Leseaktivitäten verwendet werden, die darauf abzielen, die phonologische Bewusstheit durch den Aufbau von Alphabetwissen zu verbessern.

Hauptteil

Der Aspekt der phonologischen Bewusstheit, der im Mittelpunkt der vorgeschlagenen Aktivität steht, ist die Kenntnis des Alphabets. Alphabetisches Wissen bezieht sich auf die Fähigkeit des Schülers, die Buchstaben des Alphabets in Sprache und Schrift zu unterscheiden, auszusprechen und zu identifizieren (Morrow, 2014). Die Kenntnis des Alphabets wird allgemein als Grundlage für die Entwicklung der Lese- und Schreibfähigkeit angesehen. Es ist entscheidend für die akademische Leistung und ein integraler Bestandteil sowohl des schulischen als auch des häuslichen Lernens (De Witt & Lessing, 2017; Skwarchuk, Sowinski, & LeFevre, 2014). Daher ist es von entscheidender Bedeutung, einfache Aktivitäten zum Erlernen des Alphabets zu entwickeln und einzuführen, die in beiden Umgebungen verwendet werden können.

“A” Was Once an Apple Pie” eignet sich zur Veranschaulichung der wichtigsten Aspekte des Alphabetwissens, da es geschriebene Buchstaben und Wörter zur Unterstützung des Alphabetlernens enthält. In Versen wird jeder Buchstabe mit Wörtern verbunden, die mit ihm beginnen, während Bilder diese Verbindung durch visuelle Darstellungen verstärken. Die Seite mit dem Buchstaben “b” enthält zum Beispiel ein großes Bild des Buchstabens in Großbuchstaben, gefolgt von einem Vers, der die Wiederholung des Buchstabens enthält. Das Bild neben dem Vers ist das eines Bären, was die Verbindung zwischen Buchstaben, Wörtern und visuellen Bildern noch verstärkt.

Zunächst einmal sollten die Alphabetisierungssitzungen kurz sein. Jones, Clark und Reutzel (2013) argumentieren, dass langwierige Sitzungen und der “Letter-a-Week”-Ansatz, der traditionell zur Verbesserung des Alphabetwissens verwendet wurde, für Kinder nicht mehr sinnvoll sind. Idealerweise sollten die Sitzungen darauf abzielen, den Buchstaben zu identifizieren, ihn schriftlich zu erkennen und den Buchstaben schriftlich und mündlich zu produzieren (Jones et al., 2013). Bei “A” Was Once an Apple Pie können die Lehrkräfte sicherstellen, dass die Sitzungen nicht zu lang sind, indem sie maximal drei Buchstaben in einer Sitzung behandeln. Zweitens sollte das Vorlesen ein wichtiger Teil der Aktivität sein. Laut Mason (2018) kann es den Schülerinnen und Schülern helfen, die Beziehung zwischen Buchstaben und Lauten bzw. zwischen Schriftsprache und Sprache zu verstehen. Schließlich ist es wichtig, dass sich das Kind den Stoff einprägt. Wiederholungen sind eine Möglichkeit, neues Wissen zu festigen; es ist jedoch wichtig, dass nicht zu viele Wiederholungen stattfinden, damit die Übung nicht langweilig wird (Jones et al., 2013). Auf der Grundlage der obigen Empfehlungen wird die folgende Aktivität vorgeschlagen:

Schlussfolgerung

Insgesamt ist die vorgeschlagene Aktivität kurz genug, damit das Kind konzentriert bleiben kann, und nutzt alle Komponenten des Buches, um das Lernen zu unterstützen. Die Aktivität kann auch verkürzt werden, indem Schritt 5 weggelassen wird, da der Schreibunterricht möglicherweise separate Sitzungen erfordert, wenn das Kind Schwierigkeiten hat, sich auf mehrere Aspekte des Alphabets gleichzeitig zu konzentrieren. Unabhängig davon, ob die ursprüngliche oder die verkürzte Form der Übung verwendet wird, hilft sie dem Kind, sein Alphabetwissen zu erweitern und seine phonologische Bewusstheit zu entwickeln, und trägt so zu seinen zukünftigen Lese- und Schreibfähigkeiten bei.

Referenzen

De Witt, M. W., & Lessing, A. C. (2017). Die Dekonstruktion und das Verständnis der vorliterarischen Entwicklung und des Leseerwerbs. Early Child Development and Care, 187(4), 1-14.

Jones, C. D., Clark, S. K., & Reutzel, D. R. (2013). Verbesserung des Alphabetisierungsunterrichts: Research implications and practical strategies for early childhood educators. Early Childhood Education Journal, 41(2), 81-89.

MacDonald, S., & Lear, E. (2005). “A” war einmal ein Apfelkuchen. New York, NY: Scholastic Incorporated.

Mason, J. M. (2018). Reading stories to preliterate children: A proposed connection to reading. In P. B. Gough, L. C. Ehri, & R. Treiman (Eds.), Reading acquisition (pp. 215-242). London, UK: Routledge.

Morrow, L. M. (2014). Literacy development in the early years: Helping children read and write (8th ed.). London, UK: Pearson Education.

Skwarchuk, S. L., Sowinski, C., & LeFevre, J. A. (2014). Formelle und informelle Lernaktivitäten zu Hause in Bezug auf die frühen Rechen- und Lesefähigkeiten von Kindern: The development of a home numeracy model. Journal of Experimental Child Psychology, 121(1), 63-84.