A Beautiful Mind Essay

Words: 611
Topic: Filme

Einführung

Unter der Regie von Ron Howard ist A Beautiful Mind ein inspirierender amerikanischer Film, der die Geschichte eines erfolgreichen jungen Mathematikers, John Nash, erzählt. In der Geschichte versucht Nash, eine originelle Idee zu finden, während er an einer Graduiertenschule studiert, wo er mit vielen Menschen zu tun hat, von denen er die meisten nicht mag.

Später bekommt er einen hochkarätigen Job, bei dem er sich in Alicia verliebt, die er später heiratet. Nash leidet unter Verfolgungswahn und entdeckt später, dass er an Schizophrenie erkrankt ist. Er versucht, mit seiner Krankheit zurechtzukommen. Einmal versucht er, ein Implantat in seinem Arm herauszureißen. Ein anderes Mal weigert er sich, Medikamente einzunehmen, weil er behauptet, diese hätten Nebenwirkungen.

Dieser Zustand bringt Leid in Nashs Leben, da er mit Schmerzen beobachtet, wie sehr sein Zustand seine Frau und seine Freunde belastet. Der Rest des Films erzählt von Nashs Fähigkeiten und Erfolgen, während er versucht, seine Krankheit zu überwinden und dabei sein geniales Ich zum Vorschein bringt. Anhand der Ereignisse in Nashs Leben und seiner Erkrankung stellt der Film die Schizophrenie, die in der Rezension dieses Films im Mittelpunkt des Interesses stehen wird, genau dar.

Die Rezension

Schizophrenie ist eine Geisteskrankheit, bei der die Betroffenen zeitweise Halluzinationen und Wahnvorstellungen haben. Der Film schafft es erfolgreich, ein globales Bewusstsein für Schizophrenie zu schaffen, eine Geisteskrankheit, die den Menschen bis dahin ein Rätsel war. Der Film unterstreicht wirkungsvoll verschiedene Aspekte der Schizophrenie, einschließlich der Vorgänge im Kopf des Betroffenen, indem er dies als eines der Hauptthemen behandelt.

Nasar argumentiert, dass die Entscheidung Howards, Nash als einen an Schizophrenie Erkrankten darzustellen, der in der Lage ist, diese psychische Störung zu überwinden, durchaus bewundernswert ist, da er nicht nur die an dieser psychischen Krankheit Leidenden ermutigt, sondern auch die weltweit verbreiteten Mythen über diese Krankheit in den Schatten stellt (1998, S.78).

Der Film zeigt, wie Nash in seiner Kindheit leidet, allmählich lernt, diese Krankheit zu überwinden und es schafft, sein Genie als Mathematiker zu entfalten. Laut Goldsman sind die Halluzinationen und Wahnvorstellungen, die Nash in seiner Kindheit erlebt, ein Versuch der Psychiater, die Menschen über die Symptome dieser Geisteskrankheit zu informieren und aufzuklären (2002, S. 52).

Wie Nash leiden alle, wenn nicht sogar die meisten Menschen, die an Schizophrenie leiden, unter Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Die Gewalttätigkeit von Nash, die seine Frau veranlasst, aus Angst um ihre Sicherheit mit ihrem Baby zu fliehen, zeigt außerdem, dass Choleriker ein weiteres Symptom der Schizophrenie sind. Allerdings kann die Intensität dieser Symptome bei den Betroffenen leicht variieren.

Nachdem er sich einer Insulintherapie unterzogen hat, verabreicht der Arzt Nash antipsychotische Medikamente. Nachdem er einen Teil der Dosis eingenommen hat, kommt es zu schädlichen Ausfällen, die die emotionale und sexuelle Beziehung zu seiner Frau abbrechen. Dies veranlasst ihn, die Medikamente abzusetzen, was seinen Intellekt beeinträchtigt. Indem der Regisseur dieses Bild von Nash zeichnet, versucht er, ein Bewusstsein für die Nebenwirkungen von Schizophrenie-Medikamenten zu schaffen. Auf der anderen Seite gibt es in der Öffentlichkeit viele Mythen über diese Krankheit.

Einer dieser Mythen besagt, dass Schizophrene zwei oder mehr Persönlichkeiten haben. Nash zum Beispiel nimmt an, dass eine Persönlichkeit an Schizophrenie leidet und die andere ein Mathematikgenie ist, das Nobelpreise gewinnt.

Schlussfolgerung

A Beautiful Mind ist einer der Filme, die sich erfolgreich darum bemüht haben, weltweit ein Bewusstsein für die Schizophrenie zu schaffen, eine Geisteskrankheit, die Halluzinationen und Wahnvorstellungen verursacht. Durch die Hauptfigur gelingt es dem Film, sein Publikum darüber zu informieren, dass die Betroffenen trotz ihrer Erkrankung in der Lage sind, sie zu überwinden und ihre Erwartungen zu erfüllen.

Referenzen

Goldman, A. (2002). A Beautiful Mind: The Shooting Script. New York: Newmarket Press. Drucken.

Nasar, Sylvia. (1998). A Beautiful Mind. New York: Touchstone Books. Drucken.