A Beautiful Mind Beschreibender Essay

Words: 535
Topic: Filme

Der von Ron Howard im Jahr 2001 inszenierte Film A Beautiful Mind basiert auf dem Leben des Wirtschaftsnobelpreisträgers John Nash und ist ein Meisterwerk.

Der Film verdeutlicht die Schwierigkeiten, die Nash mit seiner geistigen Gesundheit hat. Im Jahr 1948 schreibt sich Nash an der Princeton University als Doktorand ein und sticht sofort aus der Masse der Studenten heraus. Meistens bleibt er für sich, aber bei einigen Gelegenheiten geht er mit seinen Kommilitonen etwas trinken (Howard, 2001). Nash macht es zu seiner Priorität, ein originelles mathematisches Theorem zu finden.

Sein bester Freund während des Studiums in Princeton ist Charles Herman, der gleichzeitig sein Zimmergenosse ist. Später arbeitet er sich bis zum Professor hoch, bevor er Alicia in derselben Einrichtung zur Frau nimmt. Mit der Zeit wird Nash schizophren und damit wie erwartet desillusioniert, wenn nicht gar irrational. Er zieht sich von der Welt zurück, doch in den 1970er Jahren kehrt er in die Welt der Akademiker zurück und beginnt langsam wieder zu lehren und zu forschen. Wie es das Schicksal so will, gewinnt John 1994 den begehrten Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften (Howard, 2001).

Die Rolle von Nash, gespielt von Russell Crowe, dem Protagonisten in A Beautiful Mind, soll die Rolle des Hauptdarstellers in dem Film hervorheben. Er ist die zentrale Figur in dem Film und gerät in einen Konflikt aufgrund der Kämpfe, die er nach der Diagnose einer psychischen Störung durchmacht.

Nashs Rolle besteht darin, beim Publikum Intrigen und Aufregung sowie viele andere Emotionen zu wecken. Von seinem Eintritt in Princeton über sein soziales Leben und seine Entschlossenheit, ein mathematisches Theorem zu entwickeln, bis hin zu seiner Verliebtheit und seiner Heirat mit Alicia und schließlich seinem Schicksal als Opfer einer psychischen Störung wird das Publikum mit verschiedenen Emotionen erfüllt.

Zu Beginn des Films zeichnet sich Nash als eine Figur voller Ethik aus, da er während seiner Schulzeit ein moralisches und tugendhaftes Leben führt, aber später, nachdem er Alicia geheiratet hat, bringt er seinen kleinen Sohn in Gefahr und schlägt Alicia mitsamt dem Baby nieder.

Die Befürworter seines ethischen Verhaltens führen dies jedoch auf seine psychische Störung, die Schizophrenie, zurück (Howard, 2001). Insgesamt ist klar, dass sein Charakter ethisch ist und seine Schwächen auf die Tatsache zurückzuführen sind, dass er plötzlich erkrankt ist, was er später überwindet.

Im wirklichen Leben ist die Realität der Ereignisse um Nash in der heutigen Gesellschaft offensichtlich. Ein Mensch mag gut sein in dem, was er tut, und er mag sein Potenzial ausschöpfen, aber plötzlich leidet er an einer Störung, die ihn zurückwirft und ihn dazu zwingt, unzulänglich zu werden, da er auf Medikamente angewiesen ist.

Darüber hinaus werden solche Menschen abhängig. Solche Menschen können sogar sterben. Ein gutes Beispiel dafür ist Steve Jobs von Apple Inc. der sich dem Krebs beugte. Mit guter Unterstützung von Familie und Freunden kann man jedoch durchkommen und wieder ein normales Leben führen, wie im Fall von Nash im Film.

Allen Widrigkeiten zum Trotz hält Alicia zu ihrem kranken Mann, auch wenn die Umstände etwas anderes vorschreiben. Später gewinnt John das Vertrauen der Princeton University, wo er mit Unterstützung seines ehemaligen Verbündeten und Konkurrenten, Dr. Hansen, die Chance erhält, im Bereich Mathematik zu arbeiten.

Referenz

Howard, R. (Geschäftsführender Direktor). (2001). A Beautiful Mind. [DVD]. USA: Universal Pictures.